Das Tarnsystem der Bakterien überlisten
MHH-Biochemiker forscht an Alternativen zu Antibiotika und erhält zwei Millionen Euro von der Europäischen Union.
MHH-Biochemiker forscht an Alternativen zu Antibiotika und erhält zwei Millionen Euro von der Europäischen Union.
Wie kann sozialer Zusammenhalt im künstlerischen Schulunterricht gefördert werden? Wie sollte ein dekoloniales Forschungsdesign aussehen? Das Horizon Europa-Projekt Dialoguing@rts (2024-2027) erforscht künstlerische und kulturelle Bildungspraxis zur Förderung sozialer Inklusion.
Der UNESCO-Lehrstuhl für Kulturpolitik der Universität Hildesheim beteiligt sich am europaweiten Forschungsprojekt IN SITU. Dieses möchte die Bedarfe und Potentiale von Kulturarbeit in ländlichen Räumen und der Kreativwirtschaft ermitteln und verstehen lernen.
Böden sind ein wichtiger Kohlenstoffspeicher und somit hochrelevant für die Klimaentwicklung, unersetzlich für den Erhalt der Biodiversität und Versorgungsgrundlage für die wachsende Weltbevölkerung. Das Projekt LOESS zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Bedeutung des Bodens und seine Funktionen zu schärfen, für die Gefährdungen der Bodengesundheit zu sensibilisieren sowie Möglichkeiten und Potentiale des Erhalts und der Regeneration der Bodengesundheit aufzuzeigen.
IMP>ACT ist ein Konsortialprojekt unter der Leitung der Universität Utrecht. IMP>ACT-untersucht, wie Bildung für Nachhaltigkeit und Klimawandel das Wissen, die Fähigkeiten und das Handeln von Lernenden beeinflusst. Ziel ist es, effektive Lehrmethoden zu identifizieren und zu verstehen, wie Lernergebnisse in diesem Bereich gemessen werden können.
Ziel des BioMonitor4CAP Projekts ist es, Systeme zur Messung der Biodiversität in der Landwirtschaft zu entwickeln, zu implementieren, und zu evaluieren. Ziel ist es insbesondere, Biodiversitätsmerkmale und ihre räumliche und zeitliche Veränderung zu erfassen. Die Erkenntnisse sollen die Implementierung von Strategien in europäischen Agrarlandschaften zur Verbesserung der Biodiversität unterstützen.