Projekte

Stöbern Sie in unserer Sammlung ausgewählter Forschungsprojekte und entdecken Sie die Vielfalt europäischer Zusammenarbeit in Niedersachsen!

ScaleUp4Sustainability fördert Co-Innovation für Nachhaltigkeit

Zwischen 2018 und 2022 koordinierte die Universität Oldenburg ein Konsortium, bestehend aus zwei Universitäten (neben Oldenburg die Universität Linköping, SE), 6 Unternehmen (darunter die Oldenburger Unternehmen EWE Aktiengesellschaft, BÜFA GmbH & Co. KG sowie CEWE Stiftung und Co KG), dem Forschungsinstitut Borderstep sowie dem Consultingunternehmen Vennebroek Academic Services (NL).

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

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Turn-taking – Das kommunikative Wechselspiel

Kooperative Kommunikation gibt es nur beim Menschen? Diese Ansicht fordert Prof. Dr. Simone Pika, Kognitionsbiologin, in ihrem ERC Consolidator-Grant-Projekt „Taking turns – The ‚missing‘ link in language evolution?“ heraus. Hierbei betrachten Pika und ihr sechsköpfiges Team das System des „turn-taking“, des kommunikativen Wechselspiels.

Universität Osnabrück

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VEDLIoT – Very Efficient Deep Learning in IoT

Autonome Fahrzeuge oder Geräte für ein smartes Zuhause werden in ihren Anforderungen und Prozessen immer komplexer. Ein neues System des maschinellen Lernens soll künftig dazu beitragen, die Soft- und Hardware von Anwendungen aus dem Bereich Künstlicher Intelligenz robuster, leistungsfähiger und energiesparender zu machen.

Universität Osnabrück

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FRAMEwork – Biodiversität in der Landwirtschaft verbessern

Die dramatischen Verluste an biologischer Vielfalt sind auch Art und Umfang der Bewirtschaftung von Landflächen zuzuschreiben. Das von der EU geförderte Projekt „FRAMEwork“ möchte einen Ansatz entwickeln, bei dem Landwirtinnen und Landwirte gemeinschaftlich zusammenarbeiten, um die Biodiversität auf den europäischen Agrarflächen langfristig zu verbessern.

Universität Osnabrück

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Herz – Neue Zellen für das kranke Herz

Chronische Herzschwäche – in der Medizin auch Herzinsuffizienz genannt – ist der häufigste Grund für Klinikeinweisungen und eine der häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt. Allein in Deutschland leiden vier Millionen Menschen unter dieser Erkrankung.

Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

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