Projekte

Stöbern Sie in unserer Sammlung ausgewählter Forschungsprojekte und entdecken Sie die Vielfalt europäischer Zusammenarbeit in Niedersachsen!

Folgenabschätzung für die Handlungskompetenz

IMP>ACT ist ein Konsortialprojekt unter der Leitung der Universität Utrecht. IMP>ACT-untersucht, wie Bildung für Nachhaltigkeit und Klimawandel das Wissen, die Fähigkeiten und das Handeln von Lernenden beeinflusst. Ziel ist es, effektive Lehrmethoden zu identifizieren und zu verstehen, wie Lernergebnisse in diesem Bereich gemessen werden können.

KI-basierte Werkzeuge für Smart Farming

Das Projekt SustInAfrica hat das Ziel, Betriebe sowie Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen in verschiedenen Ländern Afrikas zu befähigen, die nachhaltige Nahrungsmittelerzeugung zu intensivieren und Ökosystemdienstleistungen bereitzustellen.

KI-basierte Lösungen zum Monitoring der Biodiversität in der Landwirtschaft

Ziel des BioMonitor4CAP Projekts ist es, Systeme zur Messung der Biodiversität in der Landwirtschaft zu entwickeln, zu implementieren, und zu evaluieren. Ziel ist es insbesondere, Biodiversitätsmerkmale und ihre räumliche und zeitliche Veränderung zu erfassen. Die Erkenntnisse sollen die Implementierung von Strategien in europäischen Agrarlandschaften zur Verbesserung der Biodiversität unterstützen.

Entwicklung der Wattenmeerregion als Modell für Nachhaltigkeit und NaturerlebenEntwicklung der Wattenmeerregion als Modell für Nachhaltigkeit und Naturerleben

Mit „WattenVision“ wird eine grenzübergreifende Modellregion für nachhaltige Entwicklung und Naturerleben in Europa geschaffen. Hierfür wurde eine grenzübergreifende Projektpartnerschaft gebildet, die mit innovativen Maßnahmen eine neue Qualität für eine nachhaltige Entwicklung in der Ems-Dollart-Region erreichen will. Zielgruppe sind Unternehmen, TouristInnen und BürgerInnen.

Europäischer Innovationsrat fördert Entwicklung des optischen Cochlea-Implantats mit 2,5 Millionen Euro

Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), der 2019 aus der UMG ausgegründeten OptoGenTech GmbH, des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS in Chemnitz, des finnischen Unternehmens Modulight und der französischen Firma SCT Ceramics erhalten 2,5 Millionen Euro für die Entwicklung des optischen Cochlea-Implantats zur Wiederherstellung des Hörens beim Menschen. Die Mittel für das dreijährige „OptoWavePro“-Projekt stammen aus dem Förderprogramm „EIC Transition“ des Europäischen Innovationsrates (European Innovation Council (EIC)). Die EIC Transition-Förderung unterstützt speziell kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups und Organisationen, um Projekte von der Grundlagenforschung in marktfähige Produkte zu überführen.

Innovative Ansätze für ein Klimawandel-angepasstes Grünlandmanagement

Landwirtschaftliche Betriebe und besonders Milchviehhalter haben einen direkten Einfluss auf biologische Vielfalt im Grünlandökosystem.  Durch betriebsindividuelle Entscheidungen, z.B. wann, wo und wie lange Kühe auf den Weiden grasen, kann die Beweidung sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Biodiversität haben. Gleichzeitig erfordert der Klimawandel ein angepasstes Grünlandmanagement, insbesondere auch auf Intensivgrünland. Hier setzt das Projekt DivGrass an. Landwirtschaftliche Betriebe in der Grün- und Graslandbewirtschaftung sollen dabei im Kontext des Klimawandels fitter für die Zukunft gemacht werden.