UNIVERSITÄT HILDESHEIM

UNESCO Chair für Kulturpolitik, Institut für Kulturpolitik

Prof. Dr. Julius Heinicke

Projektseite

DATEN & FAKTEN

Projekt
2025-2028

Leitung
University of Auckland (Neuseeland), Nord University (Norwegen)

EU-Förderlinie
Horizon Europe

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Arno Kwade

Projektname: „Li-Ion Pilot Lines Network“ (LiPLANET)

Keywords: Energie, Mobilität, Partner

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INTRACOMP: Inter- und transkulturelle Kompetenzen

Welche Rolle spielen kulturelle Ausdrucksformen in zunehmend inter- und transkulturellen Gesellschaften?

Eine Förderung aus dem Programm „Horizon Europe“ wurde Künstler*innen und Wissenschaftler*innen aus zwölf Ländern bereitgestellt, um neue Perspektiven im Bereich kulturelle Bildung zu schaffen. Das Projekt „Intercultural and Transcultural Competence through Collaborative Cultural Expression“ (auf Deutsch: „Interkulturelle und transkulturelle Kompetenz durch kollaborativen künstlerischen Ausdruck“), kurz: INTRACOMP, wird globale, regionale und nationale Bildungsrahmenbedingungen und politische Leitlinien für Kunst und Kultur entwickeln.

Der UNESCO-Lehrstuhl für Kulturpolitik unter der Leitung von Julius Heinicke, Professor für Kulturpolitik, ist Teil des Konsortiums. Das von ihm geleitete Arbeitspaket, entwickelt kulturpolitische Empfehlungen zur Verbesserung der Inklusion und der Inter- und Transkulturellen Kompetenzen (ITC) im Bereich kulturelle Bildung, wobei der Schwerpunkt auf Kindern und Jugendlichen liegt. Das Projekt beginnt am 1. Februar 2025 und hat eine Laufzeit von 36 Monaten.

Die zentrale Forschungsfrage des Projekts ist: Wie kann trans- und interkulturelle Kompetenz den Herausforderungen einer Gesellschaft begegnen, die immer vielfältiger und gleichzeitig zunehmend polarisiert ist?

Das transdisziplinäre INTRACOMP-Konsortium untersucht inter- und transkulturelle in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten in Nord-, Süd- und Osteuropa mit Partner*innen in Kulturorganisationen und Hochschulen in Norwegen, Belgien, Deutschland, Finnland, Italien, Großbritannien, Serbien, der Slowakei, Griechenland und Ungarn. Beiträge aus Neuseeland und Papua-Neuguinea erweitern diese Initiativen und stellen eurozentrische Sichtweisen auf ITC und kulturelle Bildung in Frage.

INTRACOMP wird von der Nord University in Norwegen koordiniert. Das Projekt wird von Nicholas Rowe, UNESCO-Lehrstuhl für Tanz und soziale Inklusion und Professor für Tanzwissenschaften an der Nord University in Norwegen und der University of Auckland in Aotearoa, Neuseeland, geleitet.

Erstellungsdatum:
2024

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